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komon:ueberblick

Überblick

Folgende Fallszenarien werden durch das neue System unterstützt:

1. Eingriffsvorhaben amtlich machen

Der wichtigste Anwendungsfall für die Kreisverwaltungen ist die Festlegung von Kompensationsmaßnahmen nach § 15 BNatSchG, mit denen ein Verursacher plant und nachweist, dass er seinen Verpflichtungen nachkommt. Dabei liegt zuerst das Eingriffsvorhaben fest, dann werden seine Auswirkungen ermittelt und einzelne Kompensationsmaßnahmen im Detail geplant und bilanziert. Eingriffsvorhaben werden nur durch sog. Kom-Katasterstellen amtlich gemacht. Die Daten werden durch den Eingreifer bereitgestellt und können bequem in KomON importiert werden. Als Dienstleistungen können amtliche Stellen auch Daten erzeugen mit Hilfe der in KomOn eingebauten Web-Kartier-Software.

2. Ökokontoflächen bereitstellen

Mit Ökokontoflächen werden durch die Kreisverwaltungen Flächen festgelegt, die im Sinne des Naturschutz verändert werden sollen, um bessere Funktionen im Naturhaushalt wahrnehmen zu können, damit sie bei Eingriffen als Kompensation eingerechnet werden.

3. Eingriffsmaßnahmen dokumentieren

Bei Eingriffsmaßnahmen sind in der Regel nicht die Naturschutzbehörden die handelnden Akteure sondern Dritte. Den Naturschutzbehörden (UNB) kommt nur eine Kontrollfunktion zu.

4. Daten kontrollieren

Überprüfung der Angaben der Eingreifer

komon/ueberblick.txt · Zuletzt geändert: 2016/08/30 11:14 (Externe Bearbeitung)